Hebebänder

Eigenschaften
Nach EN 1492-1
Sicherheitsfaktor 7:1
Aus Polyester (PES)
Mit Kapazitätsstreifen
Vernähtes Label mit zusätzlicher Schutzfolie
Mit Doppelmantel und verstärkten Ösen
Verfügbar in verschiedenen Längen nach EN Norm farbcodiert
Erfüllt die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG

Achten Sie darauf, dass Sie immer entsprechend ihrem Vorhaben die passenden textilen Anschlagmittel verwenden und keine Überlastung des Materials beim Ziehen oder Heben stattfindet.

Bei Hebebändern sollte man auf die richtige Platzierung im Haken achten, dass es zu keiner Überlappung kommt und sich die Bänder (falls Sie zwei oder mehr verwenden) nicht aufeinanderdrücken und gesichert hinter dem Sicherungsriegel (Clip) sitzen. Ansonsten verteilt sich die Zugkraft ungleichmäßig oder das Hebeband kann aus dem Haken rutschen.

Bei Hebebändern in höheren Tonnagen oder Haken mit einem geringen Krümmungsradius empfiehlt sich zusätzliches Zubehör zu verwenden, damit die Last gleichmäßig auf die Bänder zu verteilt werden kann z.B.: Aufhängeringe, Schäkel oder Hebebandhaken.

Das Verknoten eines textilen Anschlagmittels, um es zu verkürzen oder an einem lösbaren Element zu befestigen, sollte nicht durch verknoten gelöst werden, sondern z.B.: mit Schäkel miteinander verbunden werden.
Beim Heben von zylindrisch geformten Gegenständen wie Rohren oder Stangen empfiehlt sich eine doppelte Verzwillung. Bei Gegenständen mit scharfen Kanten oder rauen Oberflächen, verwenden Sie an den besten entsprechenden Schutzvorrichtungen, um den Stoff des Hebebandes zu schützen und die Lebensdauer zu verlängern. Beachten Sie einen max. 20° Winkel, um ein Auseinanderreißen der Schlaufenarme zu verhindern.